Joel Brandenstein - Zurück nach Hause songtext



Bin so oft unterwegs, viel zu selten daheim
Hoff’, du weißt, ich vermiss’ es, bei dir zu sein
Ich krieg’ gar nicht mehr mit, was bei dir so passiert
Hab manchmal Angst, dass wir uns für immer verlier’n

Und das Bild von uns spiegelt sich in meinem Glas Wein
Ein bisschen verknickt und verblasst, doch ich hab’s immer dabei

Doch wenn du sagst, dass du mich brauchst
Dir fehl’n die Farben, alles viel zu grau
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus
Und wenn du sagst: „Es geht nicht mehr“
Der Weg vor dir scheint viel zu schwer
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus

Ist oft zu spät, wenn ich anruf’, du gehst meistens nicht ran
Leben im eigenen Rhythmus, der passt selten zusamm’n
Seh’ dich ständig auf Fotos, ich bin da nicht mit drauf
Wir sagen uns immer wieder: „Nächstes Jahr geht’s bergauf“

Und das Bild von uns spiegelt sich in meinem Glas Wein
Ein bisschen verknickt und verblasst, doch ich hab’s immer dabei

Doch wenn du sagst, dass du mich brauchst
Dir fehl’n die Farben, alles viel zu grau
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus
Und wenn du sagst: „Es geht nicht mehr“
Der Weg vor dir scheint viel zu schwer
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus

Ich komm’ zurück nach Haus
Ich komm’ zurück nach Haus

Doch wenn du sagst, dass du mich brauchst
Dir fehl’n die Farben, alles viel zu grau
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus
Und wenn du sagst: „Es geht nicht mehr“
Der Weg vor dir scheint viel zu schwer
Dann lass’ ich alles hier zurück und komm’ nach Haus

Ich komm’ zurück nach Haus
Ich komm’ zurück nach Haus
Ich komm’ zurück nach Haus
Ich komm’ zurück nach Haus
Ich komm’ zurück nach Haus


 
Zurück nach Hause songtext
 
Album "Frei" ()
 

 
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